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Negligees56

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Das Negligee – die schönste Kombination aus lässig und sexy

Du suchst nach einer aufregenderen Alternative zum Pyjama, die sexy und bequem zugleich ist? Das Negligee ist eine wunderbare Mischung aus verführerischer Reizwäsche und entspanntem, lockeren Nachthemd, sodass du dich beim Tragen vollumfänglich wohl fühlst. Aber woher kommt das Negligee eigentlich? Wie findest Du die perfekte Passform und Farbe? Wie kannst Du Dein Lieblingsstück noch einsetzen? Im Folgenden beantworten wir Dir die wichtigsten Fragen zum reizvollen Nachthemd!

Vom Überwurf vor dem Frühstück zum Dessous – der Ursprung

Seine Ursprünge hat das Negligee wohl im höfischen Frankreich des 17. und 18. Jahrhunderts. Die normalerweise in einengenden Roben gehüllten Damen am Hof genossen in ihren Ankleidezimmern bei jeder Gelegenheit die Leichtigkeit von legerer, informeller Kleidung. Und diese wurde eben als „negligé“, also „nachlässig“ bezeichnet. Zu Beginn hatten diese Kleidungsstücke nicht viel mit den Dessous gemein, die wir heute meinen. Mit der Zeit wurden die damaligen Negligees jedoch auch zunehmend im Freien getragen und stetig weiterentwickelt bis zur heutigen Version, der sexy Nachtwäsche, die gleichzeitig verhüllt und einen kleinen Blick erlaubt. Damit ist eine Dessous-Kategorie entstanden, die wirklich jeder Frau schmeichelt.

Negligees: Die Details machen den Unterschied

Natürlich gibt es längst nicht nur eine Variante, die unter die Kategorie Negligee fällt. Im klassischen Sinne häufig ein kurzes, schwingendes Nachthemd mit dünnen Trägern und einem mit Spitze besetzten Ausschnitt gemeint. Veränderungen der Details können jedoch einen großen Unterschied in der Optik machen. Es existieren mittlerweile beispielsweise unterschiedliche Längen – von oberhalb der Hüfte endenden Tops bis hin zu knielangen oder sogar noch längeren Kleidern. Während Tops sportlicher aussehen und Alltagskleidung ergänzen können, wirken kurze Kleider meist sexy und längere Kleider romantisch. Anstelle der Spaghettiträger gibt es zudem Varianten mit kurzen Flügelärmeln, langen Trompetenärmeln oder einer Neckholder-Schnürung. Dementsprechend unterschiedlich kann dann auch der Ausschnitt aussehen: Von offenherzig bis scheinbar bieder verdeckt stehen Dir hier alle Möglichkeiten offen.

Negligee-Varianten: von verführerisch bis süß

Auch die Schnittform selbst kann bei diesem Dessous verschieden daherkommen. Das luftige, schwingende Nachthemd im ursprünglichen Sinne wirkt verführerisch und gleichzeitig lässig. Es lässt oft einen entzückenden Blick auf den Rücken der Trägerin zu. Ein Babydoll betont wiederum mit seiner Schnürung unterhalb der Brust und dem darunter weich fallenden Stoff die Oberweite und macht einen niedlichen Eindruck. Oft wird hier noch mit Raffungen und Schleifen gearbeitet, um den verspielten Flair zu verstärken.

Negligees müssen jedoch nicht unbedingt weit und fließend sein: Zunehmend gibt es auch sehr figurbetonte Kleider, die Kurven verführerisch zur Geltung bringen und optisch strecken. Auch elegante Kimonos in etwas frivolerer Ausführung finden sich in der Nachtwäsche-Abteilung. Und wer es etwas geschlossener mag, kann auf Jumpsuit-Varianten zurückgreifen. Egal, für welche Variante Du Dich entscheidest – der Charme, dass du stets genauso viel zeigen und andeuten wie verstecken kannst, bleibt.

Auf die Spitze getrieben

So unterschiedlich wie die Form der Negligees sind auch die verwendeten Materialien. Spitze ist ein unverzichtbarer Bestandteil der meisten Teile. Zumeist kannst Du hier Spitze in blumiger Form finden, aber auch verschiedene Ornamentmuster sind beliebt. Oft ist diese Verzierung am Dessous nur an einigen Stellen an- und aufgenäht, um beispielsweise Akzente am Ausschnitt zu setzen. Dabei wird oft eine kontrastierende Farbe zum restlichen Material gewählt, beispielsweise Schwarz in Kombination mit Rosa.

Alternativ kann auch das gesamte Kleidungsstück aus Spitze bestehen, die dann meist einfarbig gehalten wird. Diese Version ist besonders verführerisch, da die Haut ganz dezent durch die teils mehr, teils weniger transparente Spitze hindurchschimmert. Eine weitere Variante ist es, ein Negligee zu wählen, bei dem gewisse Teile, wie die Cups, komplett aus Spitze bestehen und der Rest aus einem anderen Material gefertigt ist. So sind die reizvollen Eigenschaften beider Materialien vereint und ergeben dadurch ein abwechslungsreiches, besonders aufregendes Gesamtbild.

Seide oder Satin?

Neben Spitze gibt es noch viele weitere Materialien, aus denen Negligees gefertigt sein können. Besonders bei den klassischen Schnitten besteht der Hauptteil des Nachthemdes oft aus glänzender Seide oder Satin. Seide ist die hochpreisige Variante, die insbesondere aufgrund ihrer tollen Optik und ihres hohen Komforts geschätzt wird. Sie wird aufwendig aus den Kokons der Seidenspinner-Larven hergestellt und ist dementsprechend tierischen Ursprungs. Als preiswerte, aber auch sehr elegante Alternative bietet sich Satin an. Eigentlich wird mit dem Begriff Satin kein Material an sich bezeichnet, sondern eine Webart in Atlasbindung, durch die die glänzende Struktur des Stoffs entsteht. Daneben finden in der Herstellung oftmals auch Viskose, Polyester oder Nylon Verwendung, die den Geldbeutel ebenfalls schonen.

Träume aus Tüll

Gerade, wenn wir über Babydoll und Kimono reden, müssen wir uns auch kurz über Tüll und Mesh unterhalten. Worin besteht eigentlich der Unterschied, da es sich ja in beiden Fällen um netzartigen, semi-transparenten Stoff handelt? Die simple Antwort ist: Tüll ist einfach eine Art von Mesh. Mesh kann aus ganz unterschiedlichen Materialien hergestellt werden, so beispielsweise aus Nylon oder Polyester. Es ist durch seine Gitterstruktur atmungsaktiv, was den Tragekomfort erhöht.

Tüll ist zwar eine Unterform des Mesh, dennoch ist schnell ersichtlich, dass Tüll deutlich feiner gewoben ist. Damit eignet es sich für die Verwendung in Kleidungsstücken und bei Nachtwäsche besonders gut: Das Material legt sich wie ein leichter Schleier um seine Trägerin und verhüllt sie scheinbar komplett, während verlockend viel sichtbar bleibt. Dagegen erscheint Mesh mit seiner gröberen Webart moderner und sportlicher.

Der perfekte Look

Bei der Suche nach dem passenden Negligee wirst Du mit einer schier unendlichen Auswahl an Farben konfrontiert. Grund genug, sich kurz Gedanken darum zu machen, welcher Farbtyp Du eigentlich bist. Klassische Farben wie Schwarz oder Weiß sind prinzipiell immer eine sichere Entscheidung, wenn Du (noch) nicht so experimentierfreudig bist. Grundsätzlich gilt bei Nachtwäsche, wie bei anderen Kleidungsstücken auch: in Schwarz sieht einfach jeder fantastisch aus. Schwarz harmoniert mit jeder Haut- und Haarfarbe und zaubert im Zweifelsfalle sogar ein paar Kilos weg. Gerade schwarze Seide und Spitze wirken sehr hochwertig und lassen die Haut sexy schimmern. Sehr dunkles Nachtblau wirkt etwas weniger hart und fügt zu den Vorzügen von Schwarz noch eine leuchtende Farbtiefe hinzu. Wenn Du es weniger dunkel, aber trotzdem klassisch magst, kannst Du auch zu einem weißen Dessous greifen. Die eigentliche Farbe der Unschuld wirkt in Kombination mit aufregenden Schnitten und Materialien besonders frivol und betont weibliche Kurven.

Verführung in allen Farben und Mustern

Vielleicht möchtest Du aber auch ein wenig Farbe ins Schlafzimmer bringen. Schließlich ist gerade ein Dessous, das im Normalfall für sich allein getragen wird, der ideale Ausgangspunkt für das eine oder andere farbliche Experiment, um Deinen Schatz zu überraschen. Die wohl schönste und bekannteste Farbe der Verführung ist natürlich leuchtendes Rot. Es betont Deine Vorzüge und lässt dich strahlen. Insbesondere eine rote, semi-transparente Variante, durch die Dein Körper hindurchschimmert, wird sicherlich nicht nur Dich selbst bezaubern. Dies ist aber bei Weitem nicht die einzige farbliche Variante. Von niedlichem Bonbonrosa über leuchtendes Königsblau bis hin zu mysteriösem Dunkelgrün ist für jeden Typ und Geschmack etwas dabei. Außerdem: Warum immer einfarbig bleiben? Die klassischen Negligees sind zwar weitgehend in einer Farbe oder zumindest Farbfamilie gehalten, aber es gibt auch wunderschöne Stücke, die mit verschiedenen Mustern und Farbtönen experimentieren und damit besonders verspielt wirken.

Schon seit einiger Zeit ist das Negligee nicht mehr bloß als Nachtwäsche auf das Schlafzimmer beschränkt, sondern hat auch seinen Platz in der normalen Tagesgarderobe gefunden. Besonders die kurze Version mit einem spitzenbesetzten Ausschnitt und fließendem Material kann zu allen möglichen Anlässen gestylt werden: Vorne locker in eine derbe Jeans gesteckt und mit Boots und einer Lederjacke kombiniert, setzt das luftige und verzierte Teil feminine Akzente. Kombiniert mit einem Blazer und einer Tuchhose kann es sogar ins Büro getragen werden. Mit High Heels kreierst Du sofort einen Partylook daraus und betonst Dein Dekolleté und Deine Schultern. Sportlich wird es mit einem einseitig schulterfreien oder weit ausgeschnittenen Pullover darüber und dazu Turnschuhen. Längere Lingerie-Kleider kannst Du entweder einfach so als sommerliches Kleid tragen oder auch sehr modern über einen Pulli oder ein T-Shirt ziehen. Du siehst also: die Kombinationsmöglichkeiten sind nahezu grenzenlos!

Das wichtigste Kriterium: der Wohlfühlfaktor

Abschließend ist es wichtig, in Erinnerung zu behalten, dass das Negligee eine aufregende Variante eines Nachthemdes ist. Und ein Nachthemd tragen wir nun einmal in erster Linie zum Schlafen. Ideal ist ein Teil, dass nicht nur optisch überzeugt, sondern dass Du gleichzeitig unproblematisch eine ganze Nacht lang tragen kannst. Und auch beim Einsatz im Alltag soll es mit einem hohen Tragekomfort punkten können. Um Dir keine Druckstellen und unangenehmen Gefühle zu bescheren, solltest Du dich daher für ein Modell entscheiden, das nicht kratzt und einschneidet, sondern sich Deinem Körper angenehm anschmiegt. Denn wie so oft gilt: Wenn Du Dich selbst wohl fühlst, wirkst Du auch am attraktivsten auf andere. ABOUT YOU bietet Dir eine große Auswahl unterschiedlicher Negligees, die die Vorzüge von Nachthemden und Dessous vereinen und ein wunderschönes Trageerlebnis garantieren.